FDA literaturkritik.de: Elena Ferrante "Die Geschichte eines neuen Namens" von Ulrike Schuff

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Das fragile Selbst der unteren Schichten. Der zweite Teil der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante „Die Geschichte eines neuen Namens“ begleitet die „genialen Freundinnen“ durch die Jugendjahre. Von Ulrike Schuff.

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FDA Literaturkritik.de: Natascha Wodin "Sie kam aus Mariupol"

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Natascha Wodin "Sie kam aus Mariupol". Von Dietmar Jacobsen die Rezension zur Leipziger Buchpreisträgerin 2017
kurzinhalt: Im Reißwolf zweier Diktaturen. In „Sie kam aus Mariupol“ widmet sich Natascha Wodin der Geschichte ihrer Familie und setzt dabei nicht nur ihrer Mutter ein berührendes literarisches Denkmal.

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FDA Literaturkritik.de: Bobrowskis Häutungen. Wie ein Dichter sich aus seiner Dichtung befreit

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Jürgen Joachimsthaler über Johannes Bobrowski. Vergleichsweise schmal ist das Werk, das er hinterlassen hat, und doch hat Johannes Bobrowski in den wenigen Jahren seines öffentlichen Wirkens (1959–1965) andere Schriftsteller mit seinem ihm eigenen Tonfall inspiriert und geradezu infiziert wie ansonsten nur Großautoren (zu denen er nie gerechnet wurde) im Range eines Gottfried Benn oder Bertolt Brecht. Für Breitenwirkung, wie sie diesen gegönnt war, war er jedoch nicht geeignet. Die zwei Gedichtbände, die paar Erzählungen und die zwei Romane, die er zu Lebzeiten veröffentlichte, zählen mit zum Schwierigsten und Faszinierendsten, was die deutsche Literatur zu bieten hat.

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FDA Literaturkritik.de: „denn ich fühle mich ohne Schuld“. Vergangenheitsbewältigung bei Günter Eich. Von Jürgen Joachimsthaler

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"Schlecht verwalten wir, was die Erde uns gab,

und geringe ist, denke ich, die Frist vor dem Untergang,
Schon gewahre ich den gleichen apokalyptischen Glanz in vielen Gesichtern,
und werde des himmlischen Zornes inne aus mancherlei Zeichen." Gedicht von Günter Eich.
Hinweis: Dieser Text ist die gekürzte, überarbeitete und aktualisierte Fassung des Aufsatzes Günter Eich im bundesrepublikanischen Kontext. In: Geist und Macht. Schriftsteller und Staat im Mitteleuropa des „kurzen Jahrhunderts“ 1914-1991. Hrsg. v. Marek Zybura. Dresden: Thelem 2002 (=Arbeiten zur Neueren deutschen Literatur 9), S. 255-285.
Er wirft für den FDA die Frage auf, ob Gedichter humaner sein können als ihr Autor?

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