FDA & Friends: Die Würde des Menschen ist unantastbar!

FDA Bayern besuchte eine Ausstellung der Blende1, untermalt vom Chansonpoeten Csaba Gal in Kempten, Poststrasse 22.

Die Ausstellung läuft noch bis 22. Oktober 2015. Sie ist gleichzeitig auch vom 26.9. bis zum 9.10. auf dem Domplatz in 6020 Innsbruck zu sehen.

Den Radiobeitrag finden Sie unter: Die Würde es Menschen ist unantastbar!

FDA & Friends Carmen Mayer liest aus ihrem Roman Die Rose von Angelâme

1840: Marie von Angelâme entdeckt im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle, denen zufolge eine ihrer Ahnen im 14. Jahrhundert als Hexe verbrannt wurde. In den Schriften ist von der Prophezeiung einer geheimnisvollen Dame die Rede, deren Wortlaut die Comtesse nicht einmal unter der Folter preisgab und mit in den Tod nahm.

Zur Jahrtausendwende rätselt der Angestellte einer großen Versicherungsgesellschaft über den Grund einer überzogenen Police für das Bild eines unbekannten Malers und dem gewaltsamen Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis des mysteriösen Gemäldes bis vor den Abgrund tödlicher Ränkespiele, deren Anfang ebenfalls in einer uralten Prophezeiung liegt.

 Ihr Ende offenbart das Geheimnis jedoch nur demjenigen, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören.

Weitere Informationen über die Autorin unter www.autorin-carmen-mayer.com[http://www.autorin-carmen-mayer.com]


Die Radiosendung finden Sie hier: Carmen Mayer

FDA & Friends, Lesung: „Das Zusehen“ – Roman von Tatjana Bleich.

Die Autorin Tatjana Bleich, Mitglied des Literaturkreises „Literaturfreunde Deggendorf“, las im November 2015 bei einer Lesung im Deggendorfer Palais im Stadtpark aus ihrem Roman „Das Zusehen“, dessen Protagonistin Estella sich von einer zurückhaltenden Internatsschülerin zu einer selbstbestimmten, erwachsenen Frau entwickelt. Diese Entwicklung vollzieht sich durch ihre emotionale Auseinandersetzung mit zwei sehr unterschiedlichen Männern.

Die Radiosendung finden Sie hier: Das Zusehen
 Tatjana Bleich

FDA & Friends: Salzstangensalon in der "Kiste" Teil 2 Es lesen Sabina Lorenz und Markus Breidenich

Sabina Lorenz und Markus Breidenich lesen: 

"Black-Box. (Radiobeitrag)

Marcus BreidenichEin Déja-vu. Lyrische Tetralogie mit Untergang". "Dieses viergeteilte Szenario" - so schreiben die beiden - "ergründet Schattenseiten, beginnt mit den Lichtspielen unseres Sonnensystems und landet zwangsläufig auf der Erde. Dort dreht es sich um selbstgebastelte Katastrophen, Ausbeutung, Bilderrauschen im All, um Zukunftsvisionen in Smart-Cities, Flexihomes und modernen Ghettos. Technik und Leben verschmelzen zu einem transistorgesteuerten Tag-Nacht-Rhythmus, Arbeit wird zum Hamsterrad im Nanosekundentakt, zur sinnlosen Existenzgründung. Am Ende bleibt ein Mythos; ein Spiel der Götter im Federkleid geflügelter Nächte." --- Markus Breidenich, *1972 in Düren, Studium der Physik und Mathematik an der RWTH Aachen. Promotion in Theoretischer Physik am MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam. Prüfer am Europäischen Patentamt, München. Gedichtveröffentlichungen in Literaturzeitschriften wie Krautgarten, Poet (dem Magazin des Poetenladens), lauter niemand, außer.dem, macondo sowie in Anthologien, z.B. im Jahrbuch der Lyrik 2009 und 2011 (S.Fischer bzw. DVA). Drei Gedichtbände im Münchner Sabina LorenzVerlag Lyrikedition 2000. Näheres unter reimfrei.wordpress.com/autoren-2/markus-breidenich --- Sabina Lorenz, *1967, italienisch-deutscher Herkunft, studierte Sozialpädagogik in München und London. Sie lebt als Autorin in München. Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift außer.dem von 2003 bis 2009. Veröffentlichung von Kurzprosa und Lyrik in Anthologien und Zeitschriften, u.a. in [sic], signum, poet, lauter niemand, Macondo, Krautgarten und ndl. 2011 erschien ihr Romandebüt "Aufhellungen" im P. Kirchheim Verlag, München. Zwei Gedichtbände in der Lyrikedition 2000. Näheres unter reimfrei.wordpress.com/autoren-2/sabina-lorenz 

FDA & Friends: Salzstangensalon in der "Kiste" Teil 1 Es liest Doris Weininger

Doris Weiniger berichtet aus einer Zeit als Zeit noch Zeit war und vor allem Leben (Radiobeitrag)

Doris Weininger, *1966, freiberufliche Archivarin und Kalligrafin. Ausstellungen u.a. im Bildungszentrum Petersberg und im Kulturzentrum Schwerte (NRW). Veröffentlichung von Kurzgeschichten in der Literaturzeitschrift "Am Erker" und im Black Ink Verlag. Als Miss Harmlos Veröffentlichungen im Kleinverlag Blaupause, die Hör-CD "Sonntag, fast gnadenlos. 'Idyllen' aus München" sowie in Matthias Hofmanns "Friktionen - Beiträge zu Politik und Gegenwartskultur" (siehe friktionen.de). In ihrem Blog Madless.de erscheinen - am Perlenband von 6x6 Zeilen streng geführt - kurze Blogtexte, die in Kleinst-Epen davon erzählen, dass man manchmal bis an die Zähne für einen rastlosen Tag bewaffnet sein muss und einen manchmal ein unerfülltes Versprechen wie die Ponderosa-Ranch aus Cowboy-Indianertagen begleitet. Lesen wird sie wohl Kurzgeschichten oder Prosa von max. 1000-Zeichen, da sie diese kleine Form sehr schön, wenn auch - der Verknappung wegen - als Herausforderung empfindet. Die Texte befassen sich mit Spiel(sucht), Trunk und coolen Hunden, die sich aber dann doch auch vor Aleister Crowley fürchten, und mit den Momentmaschinen des Glücks im Rausch (seit längerem schreibt sie an einer Bar-Trinkbereitschafts-Eloge).